Qi-Gong Seminare
Die „Acht Schätze” gehören zu den
ältesten überlieferten Qi-Gong-Übungen
und werden seit vier Jahrtausenden praktiziert.
Auch chinesische Kaiser hielten sich und ihre Familie damit gesund
und übten um ihre Lebensspanne zu verlängern.
Die bewährte Übungsreihe umfasst Meridiandehnungen,
Verbindung zu kosmischen Energien, beruhigende und Stress abbauende Bewegungen,
Umgang mit Ärger und Zorn, und Krankheit vertreibende Elemente.
Das Ertönen lassen des Uralten Tones OM bringt uns mit den
Schwingungen der Sonne in Verbindung. Die Resonanzen,
die dieser Laut im Körper hervorruft, lösen Blockaden in den
Hauptenergiezentren und öffnet den wichtigen Zentralkanal
für die kosmische Energie. Eine Verbindung zwischen Himmel
und Erde wird durch diese Übung hergestellt.
Seminar in diesem Semester: Sa, 13. November 2010
Es gibt dazu auch ein Intensivseminar an 3 Abenden im September
Duft-Qi-Gong ist in China sehr beliebt und verbreitet.
Die einfachen Übungen sind schnell erlernt,
aber deswegen nicht weniger wirksam.
Normalerweise wird im Stehen geübt,
doch bei Bedarf kann auch auf einem Stuhl sitzend geübt werden.
Besonders gute Erfolge wurden bei Fehlsichtigkeit,
als auch bei Beschwerden von Lunge und Herz verzeichnet.
Die Übungen reinigen und entgiften und sollen
zu einem angenehmen Körpergeruch führen.
Es wird auch Weisheits-Qi-Gong genannt.
Seminar in diesem Semester: Sa, 27. November 2010
Es gibt dazu auch ein Intensivseminar an 3 Abenden im September
Walking-Qi-Gong, auf Deutsch Qi-Gong-Gehen, besteht aus mehreren sehr einfachen Übungen.
Es ist bei vielen Teilnehmern der Tai-Chi-Schule sehr beliebt geworden,
sodass ein eigener Kurs ins Leben gerufen wurde.
Durch gezielte Atemtechniken und meditative Bewegungen erreicht man eine
Tiefenentspannung bei gleichzeitigem Energiezuwachs.
Zentrale Themen sind die Stärkung der körperlichen Mitte (Zentriertsein),
Entgiftung des gesamten Körpers, Fliesen der Lebensenergie Qi in den Meridianen,
Eintreten in einen höheren geistigen Zustand bei gleichzeitigem Energetisieren des Organismus
und das Erlernen von befreiendem Los- und Fallenlassen,
verbunden mit einem gestärkten Vertrauen in sich und den Weltengeist.
Walking-Qi-Gong wurde in buddhistischen Klöstern entwickelt
als bewegter, meditativer Ausgleich zu den langen Sitzmeditationen.
Heute erzielt man in chinesischen Spitälern auch bei schweren Krankheiten vorzügliche Erfolge.
Es sind mehrere Heilungen von Krebspatienten bekannt geworden,
die von der westlichen Medizin aufgegeben wurden.
So wie in der westlichen Medizin, kann bei schwerer Krankheit
ein Heilerfolg nur begünstigt und nicht garantiert werden
– doch psychisches Wohlbefinden ist eine gute Grundlage für die baldige Genesung.
Walking-Qi-Gong unterstützt uns alle bei der Bewältigung und Befreiung von Stress,
zwanghaften Verhaltensweisen und Süchten, durch einfache Bewegungen und körperliche Erfahrungen.
Seminar in diesem Semester: So, 14. November 2010
Es gibt dazu auch zwei Intensivseminare an 3 Abenden im September
Probleme mit der Sehkraft sind angeboren, durch Stress
oder Krankheiten erworben und entstehen spätestens mit zunehmendem Alter.
Dabei ist ein gutes Augenlicht in unserer immer mehr
visuell orientierten Gesellschaft wichtiger denn je.
Grund genug etwas für die Erhaltung und Genesung dieser Sinnesorgane zu tun.
Im Seminar werden eigene Qi-Gong-Techniken unterrichtet, die sich mit
den Augen beschäftigen, als auch energetische Ursachen für
Probleme behandelt. Auch Augenübungen aus anderen Bereichen
der Wissenschaft stehen zum Thema. Diese Übungen werden durch
Qi-Gong erst so richtig effektiv.
Natürlich wird auch auf ganzheitlicher Ebene "geheilt". So wie
bei den meisten anderen körperlichen Problemen, wirkt
Stress auslösend und verschlimmernd, und der Druck,
unter dem man steht, spiegelt sich nicht selten auch in den Augen wieder.
Es wäre nicht Qi-Gong, wenn nicht auch auf den Aspekt des
intuitiven Sehens eingegangen werden würde. Vorhersehen, den Durchblick haben,
etwas klar vor Augen haben usw., sind ebenso wichtige Aspekte der visuellen Wahrnehmung,
und können durch Meditation gefördert werden.
Seminar in diesem Semester: So, 28. November 2010
Der Kranich steht für Treue und Langlebigkeit.
Die ästhetischen Bewegungen dieser Qi-Gong-Art
erfreuen sich sowohl in China als auch im Ausland
einer großen Anhängerschaft.
Kontaktaufnahme zu kosmischen Energien führen
zur Stärkung der eigenen Energien.
Bewußtes Leiten der Lebensenergie in Energiezentren und Energiebahnen
sowie das Zulassen spontaner Energieströme sind Inhalt der Übungen.
Es gibt dazu ein Intensivseminar an 3 Abenden im September
Qi-Gong weckt und reguliert die Selbstheilungskräfte.
Es ersetzt nicht den Besuch beim Arzt!